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Vom Helden zum Sündenbock

Mit Beginn des Amerikanischen Bürgerkrieges wurden die deutschen Freiwilligen der Unionsarmee noch gefeiert. Zwei Jahre später marschierten sie bei Chancellorsville in die Katastrophe

Im Jahre 1860 lebten über 1.3 Mio. deutsche Einwanderer in dem langsam zerfallenden amerikanischen Staatenbund. Etwa 74.000 von ihnen hatten dabei ihr neues Zuhause in den Landesteilen gefunden, die später die Konföderation bilden sollten. Im Norden wie im Süden wurden die Deutschen Zeugen eines anfangs politisch geführten Streits über die Souveränität der Einzelstaaten. Im Frühjahr 1861 mussten alle Hoffnungen auf eine friedliche Beilegung des Konfliktes zwischen Nord und Süd begraben werden. Mit der Beschießung von Fort Sumter begann eine blutige Auseinandersetzung, die den tief sitzenden Hass der verfeindeten Parteien offenbarte. Und die Deutschen? Viele, insbesondere gerade erst eingetroffene neue Bürger Amerikas, waren entsetzt über das kriegerische Gebaren in ihrer künftigen Heimat. Andere hingegen - nicht wenige von ihnen mit großem politischem Einfluss - begrüßten den ins Rollen gebrachten Krieg mit aller Entschlossenheit. Und das auf beiden Seiten!

Mobilmachung

Angeheizt durch die Rekrutierungsbüros strömten in den ersten Monaten der Mobilmachung Tausende Freiwillige zu den verfeindeten Armeen. Die Agitation namenhafter Deutscher führte innerhalb kurzer Zeit zur Bildung einiger ausschließlich deutscher Regimenter im Norden. Bis Ende 1861 verpflichteten sich etwa 8000 Deutsche in Freiwilligenregimentern des Staates New York. Pennsylvania stellte fünf Regimenter auf die Beine, die nahezu vollständig aus deutschen Einwanderern bestanden. Selbst die Kommandeure kamen aus Deutschland oder den deutschsprachigen Länderein. Viele von ihnen mit militärischen Vorkenntnissen. Anfangs wurden die Deutschen aufgrund ihres sicheren militärischen Auftretens geradezu verehrt. Die Soldaten marschierten farbenfroh uniformiert und im perfekten Gleichschritt an einer staunenden Zuschauermenge während unzähliger Paraden vorüber. Die Namen hoch dekorierter Männer wie Ludwig Blenker, Heinrich Bohlen oder Franz Sigel waren bald darauf in aller Munde. Die Zeitungen überschlugen sich mit heroisch ausgeschmückten Artikeln über ehemalige deutsche Berufssoldaten. Ohne Zweifel legten viele unionstreue Amerikaner mit Beginn des Bürgerkrieges große Hoffnungen in ihre „Dutch Units“. Bis zum Kriegsende kämpften bis zu 200.000 in Deutschland geborene Soldaten in den Reihen der Union. Auf der Gegenseite verpflichteten sich etwa 10.000 deutsche Siedler für den ungleichen Kampf.

Erwartungen nur mäßig erfüllt

Nach solchen bühnenreifen Auftritten folgte der blutige Ernst. In den ersten Schlachten und Gefechten konnten die Deutschen tatsächlich überzeugen. Noch lag ihr Vorteil gegenüber den militärisch ungeübten Amerikanern im perfekten Griffe klopfen und der Umsetzung des gewohnten preußischen Drills. Am frühen Morgen des 22. Juli 1861 marschierte eine nahezu vollständige deutsche Brigade unter Oberst Blenker in Washington ein, nachdem alle übrigen Unionsregimenter hals über Kopf geflohen waren. Die erste Niederlage bei Bull Run schien angesichts der stürmischen Begrüßung durch die Einwohner der Stadt dennoch ein Sieg für die Deutschen zu sein. Doch die amerikanischen Freiwilligen lernten schnell ihr blutiges Handwerk. Rasch glich ihr Patriotismus ihre mangelhaften militärischen Grundkenntnisse aus. Bereits im Juni 1862 enttäuschten die deutschen Einheiten erstmals während eines verlustreichen Feldzuges im Shenandoahtal. Vom brillanten konföderierten Heerführer „Stonewall“ Jackson immer wieder an der Nase herumgeführt, unterlag die deutsche Division schließlich bei Cross Keys in Virginia. Eine lang anhaltende Serie der Erfolglosigkeit nahm ihren Anfang. Während die Feldzüge ihrer Kameraden im Osten unter keinem guten Stern standen, konnten deutsche Einheiten im Westen teilweise glanzvolle Siege erringen. So etwa August Willich, ein ehemaliger preußischer Berufssoldat und Kommunist, der als „Papa Willich“ bei seinen deutschen Soldaten sehr beliebt war. Er zeichnete sich durch persönlichen Mut aus und befehligte mit großem Erfolg das deutsche 32. Regiment aus Indiana. Mit über 34 Kampfeinsätzen gehörte Peter Osterhaus zu den Rekordhaltern im Bürgerkrieg. Der Pflichtdienstleistende in der preußischen Armee von 1844 bis 1845 aus Koblenz tat sich als Befehlshaber eines Missouriregimentes derart hervor, dass er bereits im Juni 1862 zum Brigadegeneral befördert wurde. Die Aufzählung weiterer verdienter deutscher Emigranten ließe sich mühelos fortsetzen.

Der verhängnisvolle Feldzug

Nach einigen personellen Veränderungen stand im Frühjahr 1863 ein etwa 12.000 Mann starkes Unionscorps zur Verfügung, in dem etwa zur Hälfte Deutsche dienten. Dieses XI. Corps brach im April 1863 gut ausgerüstet aber schlecht motiviert seine Zelte ab und rückte in einen vermeintlich gut geplanten Feldzug nach Virginia ab. Als Bestandteil einer gewaltigen Militärmaschinerie von fast 140.000 Unionssoldaten sollte die konföderierte Gegenseite unter General Robert E. Lee zur Entscheidungsschlacht gestellt werden. Die feindliche, nicht einmal halb so starke Armee, sollte durch eine geschickte Umfassung im Rücken angegriffen werden. Der Kopf dieses großartig geplanten militärischen Schachzuges war der machtbesessene und ehrgeizige General Joseph „Fighting Joe“ Hooker. Am Abend des 30. April 1863 sammelten sich seine sieben Unionscorps nebst dazugehöriger Kavallerie, Artillerie und Train in einem unwegsamen Waldgebiet in der Nähe einer kleinen Ansiedlung der Familie Chancellor. Der Feind lag zu diesem Zeitpunkt gut eingegraben nur etwa 15 Kilometer östlich in Fredericksburg. Doch anstatt wie das paralysierte Kaninchen in dieser Lage zu verharren, ging General Lee zur Offensive über. Nachdem die Truppenbewegungen General Hookers in Richtung Fredericksburg nach kurzer Zeit zum Erliegen gebracht worden waren, marschierte „Stonewall“ Jackson am Morgen des 2. Mai im Eiltempo direkt vor der Nase der verdutzten Nordstaatler nach Südwesten. In seinem Gefolge vereinten drei fähige Divisionsführer etwa 30.000 schlecht ausgerüstete, aber dafür hoch motivierte Südstaatler. In einem unvergleichlichen Schauspiel zogen die Soldaten unter den wachsamen Augen der verschanzten Unionssoldaten in greifbarer Nähe vorüber. Rückzug oder Angriff? Der Oberbefehlshaber General Hooker und die meisten seiner Corpsführer werteten die Truppenbewegung als klaren Rückzug. Schließlich war man den Rebellen ja haushoch überlegen. In jeder Hinsicht, dachte Hooker. Wenigstens hoffte er dies.

 

Übersicht des Chancellorsville Feldzuges im Mai 1863

 

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel

Nach etwa 10 Stunden Gewaltmarsch hatte Stonewall Jackson seine Männer geschickt an die Flanke der Unionsstreitmacht manövriert. Gut 20 km durch teilweise unwegsames Gelände lagen hinter den Männern. Völlig ausgelaugt formierte sich eine fast drei Kilometer lange Angriffsfront. Während sich die Konföderierten in Position brachten, warten die Unionssoldaten des XI. Corps auf ihr Abendessen. Kurz vor 17:00 Uhr an diesem 2. Mai trennten die feindlichen Soldaten keine 500 m dichter, schier undurchdringbarer Kieferwald. Plötzlich ertönte das Signal zum Angriff. Von schauerlichem Geschrei begleitet fluteten tausende Südstaatler durch das dichte Gehölz über die Lagerplätze der Unionssoldaten hinweg. Völlig überrascht leisteten die Nordstaatler nur vereinzelt organisierten Widerstand. Unter ihnen viele Deutsche, die in dem Chaos aus ihren Zelten krochen. Die meisten jedoch, Deutsche wie Amerikaner, flüchteten nahezu unaufhaltsam nach Osten. In ihrer Panik verkeilten sich die mitgeführten Pferdewagen und machten eine Verteidigung der weiter zurückliegenden Einheiten nahezu unmöglich. Überall wurde geschossen, geschrieen und gerannt. An manchen Stellen fing der Wald Feuer und schloss die Verwundeten ein. Unnachgiebig setzte der Feind nach. Dabei schnappten sich die ausgehungerten Südstaatler alles Essbare, was die Unionssoldaten in den Kochtöpfen zurück gelassen hatten. Wie im Rausch stürmten die Rebellen weiter und viele von ihnen trennten sich dabei von ihrer Einheit. Sie kamen über uns „wie ein Blitz aus heiterem Himmel“, erinnerte sich Jahre später ein Soldat vom 55. Regiment aus Ohio. Erst nach etwa 3 km konnte die wilde Flucht des XI. Corps kurz vor dem Hauptquartier General Hookers gestoppt werden. Dabei gingen die Offiziere und Feldposten mit Waffengewalt gegen ihre Kameraden vor. Mindestens sechs von ihnen, die meisten waren Deutsche, wurden erschossen. Erst in der Nacht konnte eine effektive Verteidigungslinie der Unionsstreitmacht organisiert werden. Während eines Aufklärungsrittes kam es dann zur Tragödie für die vom Sieg verwöhnten Rebellen: Konföderierte Feldposten feuerten in der Dunkelheit auf  ihren General „Stonewall“ Jackson und verletzten ihn am Arm.

 

Die Schlacht von Chancellorsville. Idealisierte Darstellung.

 

Eine vollständige Niederlage

Die Schlacht von Chancellorsville zog sich bis zum 5. Mai hin und endete mit der völligen Niederlage der gewaltigen Potomacarmee unter General Hooker. Dieser hatte es trotz seines numerischen Vorteils nicht verstanden, die ihm zur Verfügung stehenden Kapazitäten optimal zu nutzen. Immerhin sind während der Schlachttage rund 35.000 seiner Soldaten überhaupt nicht eingesetzt worden! Die Unionsarmee verlor 17.000 Mann, darunter über 2.000 vom XI. Corps. General Lee musste den Verlust von etwa 13.000 Soldaten hinnehmen, darunter seine „rechte Hand“, Stonewall Jackson. Nachdem Hooker schließlich die Niederlage nach Washington telegrafierte hatte, soll Präsident Lincoln blass geworden sein und gestammelt haben: „Oh Gott, oh Gott, was wird das Land dazu sagen?“  Das Land hat unter dem Einfluss der Hetzkampangnie einiger führender Zeitungen seinen Sündenbock schnell gefunden: Die Deutschen und ihr XI. Corps! Sie sollten für alles die Verantwortung übernehmen. Das allerdings zur Hälfte geborene Amerikaner im Corps dienten, interessierte niemanden. Von „Flying Dutchmen“ wurde in Spottliedern gesungen und überall polemisierte man in allen gesellschaftlichen Schichten gegen die Deutschen. Empört gingen führende Deutsche zur Offensive über und versuchten zu rechtfertigen, was nicht mehr zu rechtfertigen war. Carl Schurz, ein politischer General und Kommandeur einer Division des XI. Corps, machte sich hierbei besonders verdient. Genützt hat es allerdings nur sehr wenig. Was blieb war die Kontroverse, die bis in unsere Zeit hinein geführt wurde. Allerdings sind sich die Historiker von heute einig darüber, dass die Niederlage einzig und allein in der Fehlinterpretation des Oberkommandierenden Hookers und einiger seiner Divisionäre begründet lag. Sein falscher und inkonsequenter Feldzug von 1863 hatte es dem Feind ermöglicht, sich vollständig entfalten zu können. Darüber hinaus war ein General Hooker der Feldherrenkunst eines General Lee und „Stonewall“ Jacksons nicht gewachsen. Zu keinem Zeitpunkt ihres Aufeinandertreffens.

Bis zum bitteren Ende

Nachdem General Hooker seinen Rücktritt eingereicht hatte, gingen die Feldzüge mit aller Entschlossenheit weiter. Die Schlacht von Gettysburg im Juli 1863 brachte für die Union erstmals die lang ersehnte Wende. Auf der konföderierten Gegenseite schwanden von Tag zu Tag die Kräfte. Die Versorgung brach zusammen, während dessen im Norden auf Hochtouren produziert werden konnte. Der Zusammenbruch der Konföderation war mit Ende des Jahres 1863 besiegelt. Trotz der überragenden taktischen Erfolge und einer nahezu bedingungslosen Unterstützung durch die Bevölkerung wurden die Südstaaten schließlich im Frühjahr 1865 aufgrund der Übermacht des Feindes in die Knie gezwungen. Die Taten der Deutschen auf beiden Seiten sind heute nahezu vergessen. Speziell in den Vereinigten Staaten widmet sich eine kleine Schar von Historikern diesem Teil ihres Bürgerkrieges. Dabei werden viele interessierte Details zu Tage gefördert, die in der Vergangenheit vergessen oder zumindest falsch dargestellt worden sind. So erhalten auch die vielen namenlosen Deutschen langsam den ihnen gebührenden Platz in dem großen, tragischen Konflikt der Amerikanischen Nation.

 

Die Schlacht von Chancellorsville. Zeitgenössische Skizze von Alfred R. Waud.

 

Von großen Kalibern und abgebrochenen Visieren

So verschieden die Nationalitäten im XI. Unionscorps waren, so unterschiedlich bewaffnet rückten die Soldaten bei Chancellorsville in die Schlacht. Tatsächlich war es aber kein Phänomen dieses multiethnischen Verbandes sondern ein generelles Problem der verfeindeten Armeen. Abgesehen von den Schwierigkeiten mit den unterschiedlichen Kalibern und Herstellen, gingen auch im Jahre 1863 die Infanteristen immer noch mit jeder Menge glatten Gewehren (smooth bores rifles) aufeinander los. Fast 45 % der Konföderierten und immerhin rund 10% der Nordstaatler waren nach wie vor mit glattläufigen Vorderladern ausgerüstet! So warfen sich Teile des deutschen 27. Regimentes aus Pennsylvania mit Springfieldmusketen Modell 1842 bewaffnet dem Feind entgegen. Die Waffe verschoss ein rundes Bleiprojektil im Kaliber .69 (etwa 1,75 cm), welches von 100 grains Schwarzpulver (6,48 g) angetrieben wurde. Nur unwesentlich monströser wirkten die Minié Geschosse der preußischen Muskete 1839 im Kaliber .72. Weit über 100.000 Stück wurden während des Bürgerkrieges von den verfeindeten Lagern in Europa angekauft. Unter anderem führte es bis Ende 1862 das 41. Regiment aus New York, in dem ausschließlich deutsche Emigranten dienten. Begeistert waren die Saldaten des „deKalb“ Regimentes allerdings von dem waffentechnischem Gruß aus der alten Heimat nicht. Die glatten und später gezogenen Musketen galten mit einer Länge von 1,44 m und einem Gewicht von über 4,5 kg als globig, unhandlich und überdimensioniert kalibriert. Zwischenzeitig erhielt die Truppe österreichische Lorenz Gewehre im Kaliber .58. Otto Heusinger, ein Unteroffizier im 41. Regiment, bemängelte allerdings, dass im Feldgebrauch die Visiere (Stangenvisier mit Schieber) abbrechen würden. Ähnlich verhielt es sich mit dem Hahn. Von den 226.924 Lorenzgewehren, die bis Kriegsende von den Nordstaatlern angekauft wurden, verteilten sich Kontingente auch auf die Regimenter Nr. 73 und 153 aus Pennsylvania. Die Einheiten bestanden zu großen Teilen aus Deutschen und sollten den Chancellorsville Feldzug im XI. Corps mitmachen. Grundsätzlich waren alle vier Modellvarianten aus Österreich trotz zahlreicher Kritiken keine schlechten Waffen. Einen weitaus besseren Ruf hatten die französischen Gewehre aus den Waffenschmieden in St. Etienne, Mutzig oder Charleville. Dank der frankophilien Einstellung vieler Regierungsbeauftragter aus Washington konnte es da schon mal vorkommen, dass das ein oder andere veraltete Modell aus der Zeit vor dem Krimkrieg seinen Weg in die Hand eines Unionssoldaten fand. Einige dieser Soldaten waren Deutsche vom 74. Regiment aus Pennsylvania. Sie erhielten das Modell 1842 im Kaliber .71. Aufgrund des großen Kalibers hielt sich die Freude der Soldaten in Grenzen. Völlig anders sah es mit den Exportwaffen aus England aus. Besonders beliebt waren die Enfieldmodelle im Kaliber .577. Fast eine Millionen dieser präzisen Gewehre kamen im Amerikanischen Bürgerkrieg auf beiden Seiten zum Einsatz. Die Waffen wurden in unterschiedlichen Varianten geliefert: Dreiband Muskete, Zweiband Kurzvariante und Karabiner. Teile der „deutschen“ Regimenter Nr. 27 und 73 aus Pennsylvania sowie 88 Soldaten des 45. Regimentes aus New York waren stolze Besitzer einer Enfield Muskete. Die restlichen 737 Infanteristen des deutschen Regimentes aus New York führten das amerikanische Modell 1841 im Kaliber .54 aus dem Hause Remington.

Otto Heusinger (1843-1890)

Im Verlauf des Bürgerkrieges strebten die verfeindeten Regierungen nach eigenen Waffenprogrammen, um eine gewisse Unabhängigkeit zu erzielen. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählte die Springfieldmuskete. Die Waffe wurde nach französischem Vorbild mit schlankem Nußbaumschaft, drei Laufbändern einem polierten Lauf und Schlossplatte produziert. Das Modell 1861 verschoss ein Minié Projektil im Kaliber .58. Als Treibladung wurden 60 grains Schwarzpulver benützt, die dem Geschoss eine Präzision verlieh, die nur knapp unter der des Enfield Gewehres lag. Die Unionssoldaten, darunter Teile der „deutschen“ 73., 74. und 75. Regimenter aus Pennsylvania, schätzten ihre Springfields aufgrund der schlanken Form und der guten Schussleistung.

 

 oben: Österreichisches Infanteriegewehr M 1854/II, System Lorenz

unten: Französisches Infanteriegewehr Modell 1842/43, System Thouvenin-Tamsier

 

Tim Engelhart

 

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Amerikanischer Bürgerkrieg

         (1861-1865)

 

 

          

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