Ausgewählte Biografien

 

 

Tim Engelhart

 

Alexander Ferdinand Schimmelfennig von der Oye (1824 – 1865)

Geboren wurde Alexander Ferdinand Schimmelfennig von der Oye am 20. Juli 1824 in Bromberg als ältester Sohn von Heinrich Samuel und Helene Rosalie, geborene Knocke, wo er am 11. August des gleichen Jahres auch seine Taufe erhielt. Er stammte aus einem Adelsgeschlecht, welches sich insbesondere den militärischen Traditionen verschrieben hatte. Einer seiner Vorfahren, Christian Ludwig Schimmelpfennig[1] (1738 – 1812), Oberst und Träger der Pour le merite,  hatte ab 1799 das 6. preußische Husarenregiment befehligt und später gegen Napoleon in Deutschland gefochten. Alexander befolgte die elterlichen Weisungen und wählte den Militärberuf. Mit 16 schrieb er sich in der Offiziersschule in Berlin ein.[2] Im November 1842 diente er bereits als Portepee Fähnrich im 3. Rheinischen Regiment Nr. 29 in Trier. Am 19. Oktober 1843 erhielt Alexander von Schimmelfennig seine Beförderung zum Unterleutnant. Vier Jahre später wechselte er zum 3. Westfälischen Infanterieregiment. Während seiner Ausbildung und dem Dienst in den Regimentern wurde er erstmals mit dem Aufbegehren der bürgerlichen Kräfte im Land konfrontiert. Seine schwächlich wirkende physische Konstitution stand im krassen Gegensatz zu seiner schnellen Auffassungsgabe und dem permanenten Wunsch nach Veränderungen. Im Jahre 1848 brach der Schleswig – Holsteinische Krieg aus, nachdem radikale nationalistische Kräfte auf Seiten Dänemarks und auf Seiten der deutschen Kleinstaaten alle diplomatischen Möglichkeiten scheitern ließen. Alexander von Schimmelfennig nahm unter dem Oberkommando des preußischen Feldmarschalls Friedrich Graf von Wrangel am Krieg gegen Dänemark teil. Während seines Einsatzes erhielt Schimmelfennig die Beförderung zum Hauptmann. Er legitimierte seine militärische Teilnahme mit der moralisch manifestierten Überzeugung einer notwendigen Überwindung obstruktiver Kleinstaaterei, die in aller Regel den Vorstellungen regional begrenzter Autokraten entsprach. Umso mehr schmerzte Schimmelfennig die Erkenntnis, dass gerade diese Überwindung in Deutschland bis dato ständig an der Uneinigkeit und der schlechten Organisation der gesellschaftlichen Klassen gescheitert war. 1848 war es dann soweit: Die Chance und der feste Wille zur gesellschaftlichen Umgestaltung mit dem Ziel judikativer, legislativer und exekutiver Neugestaltung in Deutschland schien zum Greifen nah. Am 7. Oktober 1848 wurde Alexander Schimmelfennig aus der preußischen Armee entlassen. Unverzüglich schloss er sich den Revolutionären an, die unter Einsatz ihres Lebens mit der Neugestaltung ihrer Heimat gegen den entschiedenen Widerstand reaktionären preußischen Militärs begonnen hatten. An der Seite ehemaliger preußischer Offizierskollegen wie Friedrich Anneke, Gustav A. Techow und Friedrich von Beust[3] stand auch Alexander Schimmelfennig der revolutionären Armee als gut ausgebildeter Berufssoldat zur Verfügung. Nach einer anhaltenden Serie von Niederlagen flüchteten die Teilnehmer der Revolution schließlich in die Schweiz. Anfang Juli 1849 befand sich Alexander Schimmelfennig auf Schweizer Boden in Sicherheit. Die Revolution war jedoch gescheitert. In Abwesenheit wurde ihm und zahlreichen weiteren Insurgenten der Prozess gemacht. Schimmelfennig erhielt die Todesstrafe. Eine Rückkehr in seine Heimat war dadurch unmöglich. Im Exil traf er auf Carl Schurz, der selbst nach dem Scheitern der Revolution flüchten musste. Innerlich noch aufgewühlt von den blutigen Ereignissen in ihrer verlorenen Heimat, verbrachten beide viel Zeit mit der Auswertung der einzelnen militärischen Feldzüge von 1848 / 49. Schimmelfennig unterrichtete Schurz bei dieser Gelegenheit in den Grundlagen der Militärtaktik. 13 Jahre später sollten beide gemeinsam im Amerikanischen Bürgerkrieg ihren theoretischen Militärtaktiken in blutiger Realität unter Beweis stellen. Im Herbst 1851 entschloss sich Schimmelfennig nach England zu reisen, um sich hier, dem Beispiel anderer Flüchtlinge folgend, in der Nähe von London nieder zu lassen. Am 15. September 1852 heiratete er Sophia von Glümer, die Tochter eines deutschen Bankiers.[4] Am 20. Juli 1853 wurde dem jungen Ehepaar die Tochter Bertha geboren.[5]  Seit geraumer Zeit hatte sich Alexander mit dem Gedanken beschäftigt, nach Amerika auszuwandern. Die Berichte, die er las, klangen verheißungsvoll. All das, wofür er im zersplitterten Deutschland gekämpft hatte, schien in den USA gängiger, probater Alltag zu sein.

Noch im Jahr der Geburt seiner Tochter reiste er mit seiner kleinen Familie nach Amerika und ließ sich in Philadelphia nieder. Nach einem ersten Zwischenaufenthalt bei Carl Schurz ging die Reise weiter nach Washington, D. C. Hier verdiente Alexander das Geld für die Familie mit verschiedenen Tätigkeiten für die Regierung, zuletzt als Ingenieur für das Kriegsministerium. 1854 erschien sein Buch über den Krimkrieg, den er unter militärischen und gesellschaftlichen Aspekten, basierend auf seinen eigenen Erfahrungen, kontemplativ beleuchtet hat. Am 28. Juni 1857 kam die zweite Tochter, Helene Ida, in Washington zur Welt.[6] Ein Jahr vor Kriegsausbruch, am 16. Februar 1860, wurde den Schimmelfennigs ihr Sohn Hermann Alexander Rudolph geboren.[7] Seit seiner Ankunft in Amerika beobachtete Alexander kritisch den wachsenden Widerspruch innerhalb der Gesellschaft, der in einem scheinbar unüberwindbaren Separatismusanspruches starker Kräfte im Süden des Landes kurz vor der Kulmination stand. Primär betrachtete er wie viele Angloamerikaner die Erhaltung der Union als dringlichste Aufgabe in dem Bestreben einer kontinuierlichen Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Nation. Im Frühjahr 1861 manifestierte sich der gesellschaftliche Dissenz seiner Wahlheimat in einem Bürgerkrieg. Alexander zögerte keinen Augenblick. Fünf Tage nach dem Aufruf Präsident Lincoln,[8] promulgierte Schimelfennig in einer deutschsprachigen Zeitung in Baltimore und rief seine Landsleute zur bewaffneten Verteidigung der Union auf. Er gehörte dabei zu den deutschen Agitatoren, denen die sachliche Auseinandersetzung wichtiger war, als die eigene Person narzisstisch in den Mittelpunkt zu stellen. Schimmelfennig verfügte über einen scharfen Sachverstand, der es ihm gestattete, wesentliche Zusammenhänge zu erkennen und diese schnörkellos einer erstaunten Zuhörerschaft darzulegen. Nüchtern, unauffällig aber unbequemt wies er auf politische und militärische Implikationen hin, die ihn bereits in seiner Heimat angewidert hatten. Schnell erkannte er, dass zahlreiche Opportunisten trotz mangelhafter militärischer Eignung, den Zerfall der Union für ihre eigenen Interessen zu missbrauchen verstanden. Mit der Zahl seiner Anhänger wuchs die Anzahl seiner Gegner. Schimmelfennig jedoch, blieb unbeeindruckt. Innerhalb kürzester Zeit konnten in Pittsburg 8 Kompanien deutscher Freiwilliger gebildet werden. Alexander Schimmelfennig erhielt das Angebot, die Truppe militärisch auszubilden und das Kommando zu übernehmen. Er willigte ein. Am 23. Juli 1861 verpflichtete er sich für einen Dreijahresdienst. Am 14. September wurde das Regiment als 35. Pennsylvania Freiwilligen im Ausbildungslager Camp Wilkens, Pittsburg, vereidigt. Am 23. September setzte sich das 35. Pennsylvania Regiment in Richtung Washington in Marsch. In Philadelphia kam es dann zu einem unglücklichen Zwischenfall: Schimmelfennigs Pferd stürzte und Alexander verletzte sich dabei am Knöchel. Im Hospital steckte er sich dann noch mit Pocken an und war dadurch für einige Wochen ans Bett gefesselt. Gesundheitlich geschwächt nahm er am 30. September 1861[9] seine Beförderung zum Oberst des 35. Regimentes entgegen. Seine physische Disposition beeinträchtigte ihn bis zu seinem frühen Tod stark und war mehr als einmal verantwortlich dafür, dass seine Rehabilitation und Exkulpation leider nur post mortem erfolgen konnte. Während seiner krankheitsbedingten Abwesenheit intrigierten zahlreiche deutschstämmige Kleinunternehmer mit politischem Einfluss gegen ihn und forderten unverhohlen seinen Rücktritt. Am 28. Februar 1862 erfolgte die Umbenennung des 35. Regimentes in das 74. Pennsylvania Freiwilligen Regiment.[10] Die Soldaten bezogen ihre Winterquartiere in Hunters Chapel, Virginia. Oberst Schimmelfennig organisierte eine militärische Ausbildung für seine Offiziere nach preußischem Vorbild. Das Regiment kam zur neu formierten Division unter General Ludwig Blenker, einem ehemaligen 48er aus Worms. Im März 1862 erhielt die Division den Marschbefehl. Nach einem aufreibenden Marsch unter katastrophalen Bedingungen, stießen die Soldaten unter General Blenker einen Monat später zum ersten Mal auf feindliche Truppen unter General „Stonewall“ Jackson. In der Schlacht bei Cross Keys musste die deutsche Division eine Schlappe hinnehmen. Oberstleutnant Johann Hamm kommandierte dabei das 74. Pennsylvania Regiment. Alexander Schimmelfennig lag immer noch krank danieder. Im Juli 1862 kehrte er zur  Truppe zurück. Einen Monat später stand das 74. Regiment als Teil des neu gebildeten I. Unionscorps unter General Franz Sigel erneut dem Feind gegenüber. Am 22. August bewehrte sich Oberst Schimmelfennig in einem persönlich geführten Bajonettangriff bei Freemans Ford, Virginia. Nachdem der Brigadeführer, Brigadegeneral Heinrich Bohlen, gefallen war, wurde Alexander Schimmelfennig zu dessen Nachfolger ernannt. Als acting brigadier general befehligte er die dritte Brigade im I. Unionscorps in der zweiten Schlacht von Bull Run. Hier zeichnete er sich erneut durch persönlichen Mut aus. Seine Soldaten nahmen einige Konföderierte gefangen und konnten anfangs erfolgreich Widerstand leisten. Am Ende mussten sich die Unionstruppen den massiven Angriffen des Feindes geschlagen geben. Die Schlacht tobte vom 29. bis 30. August 1862 und endete mit dem Sieg der Konföderierten. Schimmelfennig stand unter dem Befehl von Brigadegeneral Carl Schurz, der einstige Mitstreiter und Flüchtling der Revolution 1848 / 49. Nicht zuletzt aufgrund der Intervention des politisch einflussreichen Carl Schurz, erhielt Alexander Schimmelfennig am 4. April 1863 seine Beförderung zum Brigadegeneral der Freiwilligen, rückwirkend zum 29. November des Vorjahres. Im ersten Anlauf wurde seine Nominierung im Kriegsministerium nicht bestätigt, so dass Schurz im Januar 1863 einen Brief an den Abgeordneten Robert McKnight verfasste und um die Beförderung von Schimmelfennig bat. So dürfte tatsächlich Alexander Schimmelfennig seine Beförderung einzig und allein dem politischen Schwergewicht Carl Schurz zu verdanken haben, obwohl ausgerechnet Schimmelfennig stets ein entschiedener Gegner der politischen Einflussnahme in militärische Belange war. Im Mai 1863 nahm Brigadegeneral Schimmelfennig an der verhängnisvollen Schlacht von Chancellorsville teil. Die fünf Regimenter seiner Brigade des XI. Unionscorps gehörten zu den Unglücklichen, die vom Ansturm der Konföderierten unter General „Stonewall“ Jackson völlig überrascht wurden und desorientiert flohen. Nach der desaströsen Niederlage vom 2. Mai folgten  Schmähartikel in der föderierten Presse. Schimmelfennig zeigte sich völlig überfordert. Mit einer solchen Flut an empörten Darstellungen über das angeblich feige Versagen des XI. Unionscorps, hatte er nicht gerechnet. Die Tage nach der Schlacht von Chancellorsville verbrachte der General nahezu lethargisch in seinem Zelt. Hier kam ihm erstmals der Gedanke, die militärische Laufbahn aufzugeben. In den Briefen und Reporten an seine Vorgesetzten spiegelten sich seine Verzweiflung und sein innerer Zusammenbruch gegenüber der Situation deutlich wider.[11] Sein militärisches Pflichtgefühl sollte jedoch die Oberhand behalten. Zwei Monate später kämpften seine Regimenter in der Schlacht von Gettysburg, die erstmals Hoffnung für die Union aufkeimen ließ. In den hitzigen Straßenkämpfen von Gettysburg kam es in den Nachmittagsstunden des 1. Juli für Schimmelfennig erneut zur persönlichen Katastrophe. Nachdem die Verbindung zu den eigenen Truppen unterbrochen worden war, stand General Schimmelfennig plötzlich feindlicher Infanterie gegenüber. Angesichts der Übermacht war Gegenwehr völlig sinnlos. Um der Gefangennahme zu entgehen, flüchtete Schimmelfennig kurz entschlossen in eine alte Holzhütte und verbrachte hier die nächsten zweieinhalb Tage. In der Ecke kauernd, notdürftig mit etwas Stroh versehen, hoffte er, nicht vom Feind entdeckt zu werden. Das Schicksal hatte ihm die unrühmliche Aufgabe zuteil werden lassen, völlig tatenlos die Schlachttage in einer Hütte verbringen zu müssen. Später wurde seine ungewollt passive Teilnahme an der Schlacht von Gettysburg in Spottliedern wie etwa „Ballad of the Schimmelfennig Memorial Hall“ verarbeitet.[12] Wer heute über das einzige Schlachtfeld tourt, kann sich von den wortgewandten Touristenführern die Geschichte des Generals Schimmelfennig während seines Aufenthaltes in einem Schweinestall mit einem Augenzwinkern erzählen lassen. In den Köpfen der Amerikaner während des Bürgerkrieges hatte sich jedoch die Meinung über das feige Verhalten der dutchmen verstärkt und unauslöschbar eingebrannt. Enttäuscht und angewidert bat Alexander Schimmelfennig kurz nach der Schlacht von Gettysburg um seine Versetzung. Am 6. August 1863 wurde seinem Gesuch stattgegeben und er verließ das XI. Corps. Sein neues Kommando lag auf Folly Island, South Carolina. Seine Aufgaben waren jedoch unspektakulär und erschöpften sich in stereotypen Beobachtungsdiensten. Hin und wieder befehligte er kleinere Truppenkontingente, um die Konföderierten aus ihren Verschanzungen auf den Inseln und Inselngruppen zu vertreiben. Während der Dienstzeit im Süden des Landes verschlechterte sich sein Gesundheitszustand zunehmend. Verunreintes Wasser und verfaulte Verpflegung führten zu permanenten Durchfällen. Am Ende erkrankte Schimmelfennig an Malaria. Die Kriegslage zu Beginn des Jahres 1865 deutete auf einen unausweichlichen Sieg für die Unionstruppen hin. Am 18. Februar marschierte General Schimmelfenig an der Spitze seiner Truppen in Charleston ein, nachdem der Feind die Stadt geräumt hatte. Es war sein einziger und sein letzter militärischer Triumph. Zwei Monate später verschlechterte sich sein Gesundheitszustand dermaßen, dass Schimmelfennig South Carolina verließ und zurück nach Pennsylvania reiste. Im Kreise seiner Familie hoffte er in Wernersville, Pennsylvania, zu rekonvaleszieren. Der Bürgerkrieg war beendet, die Sache der Union - seine Überzeugung - hatte triumphiert. Sein Freund Carl Schurz versuchte in Anbetracht der rasanten Ausmusterung des stehenden Heeres, die Entlassung Schimmelfennigs bis zu dessen Genesung zu verlängern, um die Pensionsansprüche nicht zu gefährden. Dennoch wurde Schimmelfennig noch während seines Aufenthalts in Wernersville am 24. August 1865 offiziell aus dem Armeedienst verabschiedet. Auf Betreiben von General U. S. Grant, wurde die Entlassung später rückgängig gemacht. Alexander Schimmelfennig, Deviationist in der preußischen Armee und Insurgent der demokratischen Revolution in Deutschland sowie aufrechter Streiter im Amerikanischen Bürgerkrieg, starb plötzlich am 7. September 1865 während er gemeinsam mit seiner Frau das Frühstück einnahm. Die Ärzte attestierten eine Lungentuberkulose. Zwei Tage später wurde er auf dem Charles Evans Friedhof in Reading, Pennsylvania beigesetzt.

 

Die Kopie eines Briefes vom 11. März 1863 an Oberstleutnant Edward Selig Salomon, Kommandeur des 82. Illinois Freiwilligen Regimentes.
 


[1] Der Name Schimmelpfennig taucht in der Literatur meist mit einem „p“ auf. Alexander strich nach seiner Ankunft in Amerika den Buchstaben und schrieb seinen Familiennamen fortan Schimmelfennig.

[2] Ein jüngerer Bruder, Hermann Julius, wählte ebenfalls die militärische Laufbahn. Er diente als Fähnrich im Regiment Prinz Ludwig Ferdinand von Preußen, starb jedoch am 10. Oktober 1849 kurz vor seinem 24. Geburtstag in Berlin.

[3] Fritz Anneke (1817 – 1872) emigrierte später nach Amerika und kämpfte wie Schimmelfennig auf Unionsseite. Friedrich von Beust (1817 – 1899) flüchtete in die Schweiz, Gustav Adolph Techow (1813 – 1893) reiste 1852 weiter nach Australien.

[4] Sophia Schimmelfennig, geborene von Glümer, lebte nach dem Tod ihres Mannes bis 1868 bei ihrer Schwester in Reading, Pennsylvania. Anschließend ließ sie sich in Washington D. C. nieder, wo sie im April 1890 verstarb.

[5] Bertha Schimmelfennig arbeitete später im US Postdienst in Washington D. C. Sie starb 73 jährig 1926 in San Diego, Kalifornien.

[6] Helene Ida Schimmelfennig erreichte das biblische Alter von 99 Jahren und starb am 18. Oktober 1956 in National City, San Diego.

[7] Hermann A. R. Schimmelfennig verunglückte 1878 tödlich, als sich versehentlich ein Schuss aus seiner Waffe löste.

[8] Präsident Abraham Lincoln rief am 15. April 1861 75.000 Freiwillige zur Verteidigung der Union zu den Waffen.

[9] Vergleiche hierzu: Francis B. Heitmann, Historical Register and Dictionary of the U. S. Army, 2 Bdn., Washington 1903. Band 1, Seite 864

[10] Vergleiche hierzu: Samuel Bates, History of Pennsylvania Volunteers 1861 – 1865, 5 Bdn., Pennsylvania 1869. Band 2, Seite 893

[11] Vergleiche hierzu: War of the Rebellion, A Compilation of the Official Records of the Union and Confederate Armies. 128 Bdn., Washington D. C. 1880 – 1900. OR Band 25, No. 253, Seite 663.

[12] Vergleiche hierzu: Valuske, David L. und Keller, Christian B., Damn Dutch. Pennsylvania Germans at Gettysburg, Mechanicsburg, PA 2004. Seiten 203 / 204.

 

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